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Sonntag 23.11.14, 05:19 

SZ/BZ Blog

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Madrid wäre eine Chance gewesen

09.09.2013

Olympia: Es sei den Japanern gegönnt, dass sie die Olympischen Spiele 2020 in Tokio ausrichten dürfen. Aber richtig ist das nicht, denn Tokio war schon mal dran (1964). Die Mitbewerber Madrid und Istanbul dagegen noch nie.
Zwar gibt es schon Städte, die doppelt (Athen, Los Angeles, Paris) und dreifach (London 1908, 1948 und 2012) Gastgeber waren, aber olympisch fair ist das nicht. Istanbul hat sich inzwischen fünfmal vergeblich darum bemüht, Madrid dreimal. Vor allem aber: Beide würden Olympia auch hinkriegen.
Die Organisation am Bosporus oder im Zentrum der Iberischen Halbinsel wäre vielleicht nicht ganz so super perfekt wie die in Fernost, aber sie wäre perfekt genug, um dem wichtigste Sportereignis den Rahmen zu geben, den es braucht.
Wenn die Türken gegen ihre Regierung protestieren, dann muss das für die Zukunft kein schlechtes Zeichen sein, auch wenn dabei heute von oben wie von unten die Regeln vernunftgeprägter Auseinandersetzungen nicht immer eingehalten werden. In sieben Jahren kann in Tokio, in Istanbul und in Madrid vieles anders sein.
Oder war es das Lächeln von Prinzessin Takamado, das die alten IOC-Kämpen, vor allem die Adeligen, verzückt hat? Oder gaben die Beziehungen von Mizuno San, heute Geschäftsführer des Tokioter Bewerbungskomitees und früher Chef eines Sportartikelkonzerns, der über Jahre das IOC ausgestattet hat, den Ausschlag?
Vor allem Madrid hätte die Chance geboten, den Pomp etwas zurück zu fahren. Zumal in der spanischen Hauptstadt fast alle Sportstätten bereits vorhanden sind. Aber das wollte das IOC wohl nicht. Schade.
Karlheinz.Reichert@szbz.de


Ganz schwache Aktion der Polizei

22.07.2013

Autobahnkontrolle: Die Absicht war klar. Die Polizei wollte in der Nacht von Samstag auf Sonntag Stärke und Präsenz demonstrieren. Das mit der Präsenz hat hervorragend geklappt, wie sich zum Beispiel auf der Facebook-Seite der SZ/BZ zeigte. Die Polizeikontrolle auf der A81 löste ein ausgesprochen lautes Echo aus. Dabei sind zahlreiche Kommentare schon gar nicht mehr zu lesen, weil sie dann doch unter die Gürtellinie gingen.

Das mit der Stärke hat dagegen überhaupt nicht hingehauen. So zeugt schon die Terminwahl an sich von Schwäche. In anderen Bundesländern rollt an Wochenenden längst der Ferienverkehr. Da fährt so manche Familie gerne mal nachts, damit der Nachwuchs nicht in der Juli-Sonne brütet. Und wenn sich die Polizei über „viele Veranstaltungen in der Region“ wundert, hätte wohl auch ein Blick in den Terminkalender geholfen. Allerdings wäre das ja auch kontraproduktiv gewesen: Wann kann man denn sonst mehr alkoholisierte Autofahrer erwischen, als in der Festleszeit?

Ganz schwach agierte die Polizei jedoch direkt vor Ort. Längst bevor die eigentliche Kontrolle anstand und die Autobahn von drei auf eine Spur schrumpfte, kündigte sich das Chaos an. Hier hätte man die Aktion bereits abblasen können. Aber spätestens, als der Schwanz der Schlange gigantische Ausmaße annahm und den Beamten klar wurde, dass die nächtliche Überraschung keine gute Aktion war, hätte sie das Feld räumen müssen. Aber diese war eben angemeldet und genehmigt, da führt offensichtlich kein Beamtenweg herum.


Zu viel Pep

25.06.2013

Fußball-TV: Schick ist, was Quote bringt. Und Pep Guardiola ist so richtig schick. Der neue Bayern-Trainer ist auf jeden Fall eine Geschichte wert. Aber muss es wirklich so viel mehr sein?

200 Journalisten haben die erste Pressekonferenz des neuen Bayern-Trainers belagert. Sport1 rief den „großen Pep-Tag“ aus und startete die Endlos-schleife. Der Boulevard schickte Reporter nach Barcelona, um mit ihm im Flieger nach München zu sitzen. Dabei gab es doch nur zwei halbwegs interessante Fragen zu klären: welchen Spieler der Starcoach noch haben möchte und wie gut Pep Deutsch spricht. Am Mittwoch wird es noch wilder: Die Bayern trainieren, das Privat-Fernsehen überträgt live. Das ist zwar selbst dem überwiegenden Teil der Fußballfans zu blöd, aber es bringt Zuschauer und Einnahmen. Und somit ist es für einen Privatsender, der in Stadionnähe sitzt, legitim.

Dem gemeinen Sportinteressierten stellen sich die Nackenhaare auf. Dabei ist er es im Fußball-Land gar nicht anders gewöhnt. Nur zwei Beispiele: Als Dirk Nowitzki 2011 als erster Deutscher den NBA-Titel holt, schaut Basketball-Deutschland in die Röhre. So wie dieses Jahr auch, wo sich nur die Hartgesottensten ein paar Internet-Flimmerbilder vom 4:3 von Miami gegen San Antonia reinziehen. Der Rest verpasst eine der denkwürdigsten Finalserien der NBA-Geschichte. Und mit der Rugby-Weltmeisterschaft geht das drittgrößte Sportereignis unseres Planeten in schöner Regelmäßigkeit an uns vorbei. Von anderen Sportarten muss man erst gar nicht sprechen – und im Fernsehen kommt ein Fußballtraining. Es ist ein Jammer.


Ein Wunder: Samstagabend wird's was geben

31.05.2013

Unmöglich?
8. Januar 1961 3:1 in Stuttgart
1. April 1962 2:1 in München
21. April 1963 1:0 in Stuttgart
30. April 1966 1:0 in München
20. April 1968 3:0 in Stuttgart
15. März 1969 3:0 in Stuttgart
28. März 1970 2:1 in München
21. Oktober 1978 2:0 in Stuttgart
22. Oktober 1983 1:0 in Stuttgart
14. November 1987 3:0 in Stuttgart
20. September 1989 2:1 in Stuttgart
9. November 1989 3:0 in Stuttgart
19. Oktober 1991 3:2 in Stuttgart
13. Februar 1994 3:1 in München
24. September 1999 1:0 in München
24. März 2000 2:0 in Stuttgart
9. September 2000
2:1 in Stuttgart
15. Mai 2004 3:1 in Stuttgart
26. Juli 2005 2:1 in München
21. April 2007 2:0 in Stuttgart
10. November 2007 3:1 in Stuttgart
27. März 2010 2:1 in München
2. Juni 2013 Berlin: Nichts ist unmöglich.


Breitseite gegen die Sportstadt

15.04.2013

Es ist bezeichnend, wenn ein Fußballtrainer bei einer Pressekonferenz 70 Prozent seiner Redezeit in die Sportplatzschelte investiert. Vor allem, wenn es nicht der heimische Trainer ist. Colin Bell ist mit seiner Frauenbundesliga-Mannschaft aus  Bad Neuenahr vier Stunden lang Bus gefahren, „um in Sindelfingen auf einem Acker zu spielen. Wir sind in der höchsten Liga und kommen uns vor wie bei einem Kreisliga-Verein. Diese Rahmenbedingungen sind unwürdig.“

Dabei ahnt er nicht einmal, dass alles noch viel schlimmer ist. Der Platz im Sindelfinger Floschenstadion ist mehr Geläuf als Spielfeld, so weit liegt er richtig. Aber sein Gegenüber, VfL-Trainer Niko Koutroubis, kann da locker einen drauflegen: „Wir sind ja schon froh, wenn wir nicht auf dem Parkplatz spielen müssen.“

Seit Januar trainieren seine Spielerinnen oft bis zu sieben Mal pro Woche und müssen sich vorkommen wie Leichtathleten. Der Kunstrasen ist alles, was der Sindelfinger Fußballfamilie von den Bambinis bis zu den Alten Herren, den Frauen und den Männern, dem VfL und den ausländischen Mannschaften von Ende Oktober bis Mitte April geblieben ist. Die Jugendplätze an der Sportwelt und der Trainingsplatz am Glaspalast waren ein halbes Jahr lang gesperrt. Jetzt, wo die Kicker wieder darauf spielen und trainieren dürfen, sind sie in einem so desolaten Zustand, dass sie jedem Kreisliga-Team unwürdig wären. Das sind die Visitenkarten, die die Sportstadt Sindelfingen verteilt.


In der Radler-Praxis hakt’s gewaltig

02.04.2013

Neue Regeln: Papier ist geduldig. Das galt schon für die Straßenverkehrsnovelle von 1997 und das wird auch für viele Änderungen der Straßenverkehrsordnung gelten, die am 1. April 2013 in Kraft getreten sind. Ausnahmen werden die höheren Strafzahlungen bei Verkehrsverstößen sein.
So besteht die beste Neuerung für Radfahrer wohl darin, dass Autofahrer, die ihre Fahrzeuge auf dem Radweg abstellen, dafür kräftiger zur Kasse gebeten werden – sofern sich jemand die Mühe macht, solche Falschparker anzuzeigen.
Autos auf Radwegen sorgen dafür, dass die Sonderspuren für die Zweiradfahrer nicht attraktiv sind. Doch das ist es nicht allein. Radwege, die kaum mehr als Lenkerbreite haben wie in Böblingen oder wie in Sindelfingen zwischen Wartehäuschen und Busbucht hindurch führen, sind untauglich.
Für gemeinsame Fuß- und Radwege gilt dasselbe, so lange die Gerichte bei Unfällen grundsätzlich den Fußgängern Recht geben, auch dann, wenn diese ihre Spur verlassen und den Radlern in die Quere gekommen sind. Da scheint es für den Radfahrer allemal günstiger, einen Strafzettel wegen Nichtbenutzung des Radweges zu riskieren.
Jetzt soll durch ein Zusatzschild auch noch das Inline-Skaten auf den Radwegen erlaubt werden können. So ein Humbug.
Freilich: Es ist auf der anderen Seite auch nicht alles sinnvoll, was gut für die Radler sein soll. So gehört die 2001 eingeführte Regelung, dass diese bei entsprechender Beschilderung falsch durch die Einbahnstraße fahren dürfen, aufgehoben. Dass nun am Anfang der Einbahnstraße, die für den falschen Radler das Ende ist, rechts vor links gelten soll, wird die Autofahrer vollends überfordern.


Frau Holle bekommts eins auf die Fresse

26.03.2013

Bis Ostern sollte man eigentlich immer mit Schnee und Eis rechnen - da gilt natürlich auch für den Winter 2012/2013. Trotzdem nervt es, wenn man noch Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang Schnee schippen oder das Auto freikratzen muss. Das gilt vor allem für die Berliner, Brandenburger oder Sachsen, die seit Wochen mit eisigen Temperaturen und Schneebergen kämpfen müssen. Da hilft eigentlich nur noch Galgenhumor wie dieser: "Bald ist Sommerzeit-Umstellung, dann kann man abends eine Stunde länger bei Tageslicht Schnee räumen."

Deutlich drastischer hat ein anderer Zeitgenosse im Internet seine Abneigung gegen den Winter formuliert: "Eigentlich bin ich ein friedlicher Mensch, aber bald bekommt Frau Holle eins auf die Fresse."

In Wirklichkeit ist es völlig normal ist, dass an Ostern noch Schnee liegt. Warum sind denn die Ostereier farbig angemalt? Damit man sie im Schnee besser findet.


Ich möchte kein Eisbär sein

21.03.2013

 Kennen Sie noch Grauzone? Das waren die jungen Menschen, die vor über 30 Jahren mit dem Bekenntnis „Ich möchte ein Eisbär sein“ auf der Neuen Deutschen Welle ritten. Im Zuge dieser Stilepoche wurde von „Da da da“ bis „Rote, rote Rose, Rosemarie“ ja so mancher Blödsinn verzapft.

Ein schroffer Höhepunkt dieser textlichen Niederungen gipfelte aber in der Feststellung: „Eisbären können nicht weinen“. Deshalb alles klar am kalten Polar? Dem widerspricht eindeutig die Anekdote von Vater Eisbär und Sohn Eisbär, die dort Hand in hand über einen Eisberg flanierten. Während des gemeinsamen Spazierganges fragte der Junior- Petz erst ob er, dann ob der Vater, die Mutter, Onkel, Tanten und so weiter alles richtige Eisbären wären.
Sie ahnen es: Irgendwann platzte dem Alten der Kragen und fragte unwirsch, warum ihm der Sohn solche Löcher in den Bauch frage, da doch alle in der Familie reinrassige Eisbären wären. Ratlos sagte der Kleine: „Weißt du Papa, ich verstehe das nicht. Wenn alle in der Familie richtige Eisbären sind, warum friere ich dann so?“.

Dies beweist die Leidensfähigkeit der Eisbären. Vielleicht tränenlos, aber immerhin. Deshalb möchte ich kein Eisbär sein, auch wenn in diesem langen Winter die Kälte unter den Pelz kriecht und dieser Frühling in seinen ersten Tagen keine grundlegende Änderung verheißt. Wenn Eisbären ebenfalls von Kälte geplagt sind, dann wird es unser einem doch zumindest warm ums Herz, wenn man darüber jammern kann. Nein, ich möchte kein Eisbär sein.


Alles ist endlich

21.03.2013

Alles ist endlich. Das gilt selbst für die Platze auf den Sindelfinger Friedhöfen. Nach den Zahlen, die Hartmut Knoch, der kammissarische Leiter des Regiebetriebs Stadtgrün, jetzt im Gemeinderat vorlegte, reicht die Fläche in Darmsheim noch locker zehn Jahre.

Eng wird es dagegen auf dem Burghaldenfriedhof in der Kernstadt, was die Erdkaufgräber angeht. Deswegen hat Knochs Vorgänger Thomas Speer vor neun Monaten einen über 800.000 Euro teuren Generalplan für die Erweiterung aufgelegt, aber sich damit im Gemeinderat eine glatte Abfuhr geholt. Hartmut Knoch hat den Plan jetzt abgespeckt und will für rund 250.000 Euro auf der Burghalde 2013 erst einmal 80 statt 600 neue Grabstellen anlegen. "Gebaut wird nur, was wir tatsächlich brauchen", sagt Hartmut Knoch und kassiert im Technik- und Umweltausschuss trotzdem noch drei Enthaltungen.

Weil sich immer mehr Sindelfinger aus den nördlichen Stadtteilen in Maichingen bestatten lassen, ist die Aufnahmekapazität des Waldfriedhofs in spätestens sieben Jahren ausgeschöpft. Die Friedhofsverwaltung will bis zum Jahresende aufzeigen, wie und wo der Friedhof erweitert werden könnte.


Neues Rezept für den Marktplatz

14.03.2013

Sindelfinger Wochenmarkt: Die Einen sind glücklich über die Weite des Platzes, die Anderen klagen über den Charme eines Exerzierplatzes. Nach den ersten drei Monaten ist das Echo auf den Sindelfinger Wochenmarkt gespalten.
Wahrscheinlich liegt das richtige Rezept irgendwo in der Mitte. Es ist kein Wunder, dass das, was in einem Büro auf dem Papier ausgetüftelt wird, in der Praxis manchmal mit Kinderkrankheiten behaftet ist. Das ist bei (fast) jedem neuen Auto und (fast) jedem neuen Haus so.
Weil der Wochenmarkt in Sindelfingen aber eine der schönsten Perlen der Stadt ist, muss bei jeder Veränderung Vorsicht wie bei einem rohen Ei geübt werden. Immerhin haben es Händler und Rathaus seit Dezember geschafft, den neu gestalteten Platz ordentlich zu bespielen.
Das Grundprinzip mit mehr Platz zwischen den Ständen ist ja in Ordnung und wenn erst einmal die Sonne scheint und die Leute ihren Cappuccino draußen schlürfen, sieht nicht nur der Sindelfinger Marktplatz, sondern die ganze Welt gleich anders aus. Wahrscheinlich zeigt der Wochenmarkt dann ganz automatisch, warum er in allen Umfragen wie dem SZ/BZ-Bürgerbarometer oder dem Zukunftsprojekt 2025 so hoch gehandelt wird.
Nichts dagegen, wenn jetzt ein paar Stände zusammengerückt werden. Wunder sind bei der Wetterprognose für den Donnerstagsmarkt heute nicht zu erwarten. Wenn es lausig kalt und windig ist, entbehrt selbst ein Markt im südfranzösischen Aix-en-Provence nicht einer gewissen Tristesse.


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