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IBM-Museum zieht nach Böblingen

01.02.2012 -

Von unserem Redakteur Tim Schweiker

Sindelfingen verliert das Haus zur Geschichte der IBM-Datenverarbeitung: Nach Informationen der SZ/BZ will sich das Unternehmen zum 1. August von der alten IBM-Druckerei in der Bahnhofstraße trennen. Die Sammlung soll im IBM-Labor in der Schönaicher Straße in Böblingen ein neues Zuhause finden.

„Dass die Sammlung aus Sindelfingen abgezogen wird, ist sehr bedauerlich. Es erscheint aber aus finanziellen und buy no rx viagra personellen Gründen nicht realistisch, dass die Stadt mit der Firma IBM in Verhandlungen über eine Übernahme der Sammlung eintritt. Insofern ist unter den gegebenen Umständen der Erhalt der Sammlung in Böblingen und viagra uk damit in der Region als bestmögliche realistische Lösung anzusehen“, sagt Sindelfingens Erster Bürgermeister Christian Gangl auf professional cialis Anfrage der SZ/BZ.

Oberste Priorität habe aber der Erhalt der Sammlung, so Christian Gangl: „Nach Darstellung der IBM ist gewährleistet, dass die Sammlung in Böblingen vollständig zusammen bleibt, lediglich die Ausstellungsfläche wird kleiner sein als in Sindelfingen.“

Schon länger hatte es Gerüchte gegeben, die IBM Deutschland GmbH wolle sich von dem Backstein-Gebäude, das nicht unter Denkmalschutz steht, trennen. Die IBM Deutschland stellt bisher dem IBM-Klub, der das Haus zur Geschichte der IBM-Datenverarbeitung in eigener Regie betreibt, das Gebäude zur Verfügung.

„In unregelmäßigen Abständen führen wir dort Erhaltungsmaßnahmen durch, so zum Beispiel aktuell die Reparatur und viagra free sample den Austausch von Teilen an Dachrinnen und cialis canadian Fallrohren. Darüber hinaus finden periodische Sicherheitsbegehungen statt. Offensichtliche Mängel werden im Rahmen dessen beseitigt“, sagte IBM-Sprecher Peter Gerdemann bereits im letzten Jahr auf buy generic cialis eine entsprechende Anfrage der SZ/BZ. Das Gebäude sei nur „mit immensem Aufwand überhaupt vollständig sanierungsfähig.“

„Wir wollten Klarheit“

Sindelfingens Erster Bürgermeister Christian Gangl, Baubürgermeister Johannes Mescher sowie Horst Zecha, Leiter des discount cialis Kultur- und Schulamts, hatten aufgrund der Gerüchte Kontakt mit der IBM-Liegenschaftsverwaltung aufgenommen. „Wir wollten Klarheit haben“, sagt Christian Gangl.

In einem Gespräch Ende November sei den Vertretern der Stadt dann mitgeteilt worden, dass geplant sei, die im Haus in der Bahnhofstraße befindliche Sammlung vollständig in Gebäude des buy real cialis IBM-Labors nach Böblingen zu verlegen. Die IBM-Vertreter hätten die Stadtverwaltung zudem gebeten, über die Pläne Stillschweigen zu bewahren, bis die ehrenamtlichen Mitarbeiter im Haus in der Bahnhofstraße von den Plänen informiert sind. Das ist nach Informationen der SZ/BZ letzte Woche geschehen.

Bedeutende Sammlung

Das Haus zur Geschichte der IBM-Datenverarbeitung hat seit 1994 sein Domizil unter dem Dach der ehemaligen IBM-Lochkartendruckerei in der Bahnhofstraße. Auf rund 600 Quadratmetern ist eine Sammlung bedeutender historischer IBM-Produkte aus mehr als 100 Jahren zu sehen.

„Von allen wichtigen Generationen von IBM-Maschinen und cialis daily -Systemen ist jeweils ein repräsentatives Exponat vorhanden. Das Besondere: Fast alle der ausgestellten Maschinen, Systeme und buy viagra Geräte sind noch voll funktionsfähig und purchase cialis online werden den Besuchern in Aktion präsentiert. Auf diese Weise wird dem Publikum anschaulich vermittelt, welche Pionierrolle die IBM bei der Entwicklung der Datenverarbeitung gespielt hat“, heißt es auf viagra usa der Internetseite des Unternehmens: „Betrieben wird das Haus zur Geschichte der IBM-Datenverarbeitung ehrenamtlich von IBM-Pensionären. Sie restaurieren die Exponate und buy cialis professional halten diese einsatzbereit.“

Weder die IBM Deutschland GmbH noch der Kreis der ehrenamtlichen Museumsmitarbeiter wollten sich gegenüber der SZ/BZ zu den jüngsten Entwicklungen äußern.

Seit 1994 ist im Gebäude der ehemaligen IBM-Lochkartendruckerei in der Bahnhofstraße das Haus zur Geschichte der IBM-Datenverarbeitung untergebracht. Jetzt will IBM das Gebäude los werden, die Sammlung soll nach Böblingen umziehen. Bild: Reichert

 



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