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Stihl-Chef Michael Traub

„Deutschland hat deutlich Nachholbedarf“

Stihl will wachsen, wird aber vom Fachkräftemangel ausgebremst. Chef Michael Traub erklärt, wie er Topleute gewinnen will, was Deutschland falsch macht und warum China für den Motorsägenhersteller auch in Zukunft wichtig sein wird.
Von Joachim Dorfs und Imelda Flaig
Hat viel Auslandserfahrung: Stihl-Chef Michael Traub.

Hat viel Auslandserfahrung: Stihl-Chef Michael Traub. Foto: /Gottfried Stoppel

In einem seiner ersten Interviews seit seinem Amtsantritt vor gut 15 Monaten verrät Stihl-Chef Michael Traub, was ihn umtreibt und warum der Standort China fürs Unternehmen so wichtig ist.

Herr Traub, Sie haben vor Ihrem Wechsel zu Stihl viele Jahre in den USA gelebt. Was hat Sie bei Ihrer Rückkehr nach Deutschland am meisten bewegt?

Der Mangel an Digitalisierung in Deutschland ist erschreckend – egal ob in Behörden, Schulen, Universitäten oder im öffentlichen Dienst. Es geht mir nicht um Kleinigkeiten ...

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