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Böblingen: Revierförster Paul Erbacher informiert den Gemeinderat beim Waldbegang über das Alt- und Totholzkonzept des Landes

Ein Heim für Specht, Taube und Co.

Von unserem Redakteur Hansjörg Jung

Die Blätter sind nicht wegen des Herbsts gefallen, das Reisig fehlt in den Kronen, aus denen die Äste wie dürre Finger in den Himmel ragen. Rund die Hälfte der Böblinger Buchen in den hohen Hanglagen leiden unter starken Trockenschäden. Anlass genug für Förster Paul Erbacher, den Gemeinderat beim Waldbegang auf das Totholzkonzept der Landesforstverwaltung aufmerksam zu machen. Die Schäden an den Buchen wurzeln noch immer im Jahrhundertsommer 2003. Doch auch die trockene, warme Zeit in diesem Jahr ...

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