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Corona-Impfschaden vor Gericht

Ein „Pech gehabt“ ist nicht gerecht

Die Kläger möglicher Impfschäden haben mit vielen juristischen Hürden zu kämpfen – das muss sich ändern, findet Regine Warth. Ein Kommentar.
Von Regine Warth
Wer nach öffentlich empfohlenen Impfungen Schäden davonträgt, kann Entschädigungsansprüche geltend machen. Doch die juristischen Hürden sind hoch.

Wer nach öffentlich empfohlenen Impfungen Schäden davonträgt, kann Entschädigungsansprüche geltend machen. Doch die juristischen Hürden sind hoch. Foto: dpa-tmn/Christin Klose

Vor dem Landgericht Mainz hat eine Frau gegen den schwedisch-britischen Arzneimittelhersteller Astrazeneca auf Schmerzensgeld geklagt, weil sie seit ihrer Coronaimpfung mit einem Hörschaden zu kämpfen hat. Die Klage wurde nun abgewiesen.

Impf-Risiken wurden zu spät anerkannt

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, doch für viele Opfer, die nach einer solchen Impfung mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben, ist es ein Schlag ins Gesicht. Viel zu lange hat es gedauert, bis Virologen und ...

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