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Böblingen: Wilhelm Geyer und sein malerisches Werk in der Galerie

Ekstase für zweite Wahl

Die Kunst war zunächst nur seine zweite Wahl. Ursprünglich wollte Wilhelm Geyer, 1900 in Stuttgart geboren, Theologie studieren. Aber das erlaubte der Vater nicht. Und so sollte die „Große Kunstausstellung“ am Schlossplatz, wohin der Verwaltungsbeamte seinen Dreizehnjährigen mitgenommen hatte, zu einem wegweisenden Schlüsselerlebnis werden.
Von unserer Mitarbeiterin Marina Schilpp

„In Erinnerung sind mir noch das ‚Selbstbildnis‘ von Lovis Corinth und (...)“, notierte er. Jetzt hängen die Selbstbildnisse des Ulmer Künstlers, der kurz vor seinem sich inzwischen zum 50. Mal jährenden Tod eine religiöse Lithographie mit den Worten „Ein Bündnis schloss ich mit meinen Augen“ versah, in der Städtischen Galerie Böblingen.

Auch Porträts seiner Familie, in erster Linie Einzelporträts von Mutter, Schwester, Ehefrau und Kindern, die eigens angereist sind zur Eröffnung der Ausstellung ...

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