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Kinder und Jugendliche

Familien leiden weiter unter der Pandemie

Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass seelische Beschwerden wie Traurigkeit und Antriebslosigkeit bei Kindern im Südwesten weit verbreitet sind. Die AOK rät zum rechtzeitigen Arztbesuch.
Von Klaus Köster
Geschlossene Schulen beeinträchtigen das soziale Leben vieler Kinder und Jugendlicher empfindlich.

Geschlossene Schulen beeinträchtigen das soziale Leben vieler Kinder und Jugendlicher empfindlich. Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Stuttgart - Während die Pandemie einiges von ihrem Schrecken verloren hat, sind die Folgen für viele Familien im Südwesten auch heute noch deutlich zu spüren. Bei einer repräsentativen Umfrage durch das Meinungsforschungsinstitut Civey unter Eltern von Kindern und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren, die unserer Zeitung vorliegt, berichteten 44 Prozent der Familien, sie seien stark oder sehr stark durch die Pandemie belastet.

Viele klagen über Antriebslosigkeit

Die Familien klagen unter anderen ...

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