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Grüne beantragen Parteiausschluss

Für Boris Palmer rückt ein Rauswurf näher

Seine Partei hat den Ausschluss beantragt – dabei könnte Tübingens OB viele Grüne ganz leicht versöhnen, meint Christine Keck. Ein Kommentar.
Von Christine Keck
Für so manches Parteimitglied  ist er nicht mehr tragbar: Boris Palmer. Als Oberbürgermeister in Tübingen hat er viele Unterstützer.
 Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Für so manches Parteimitglied ist er nicht mehr tragbar: Boris Palmer. Als Oberbürgermeister in Tübingen hat er viele Unterstützer. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

** Tübingen** - Es gibt nur wenige Politiker, die glauben, sie hätten in Drachenblut gebadet, wie einst Siegfried in der Nibelungensage. Die glauben, sie seien unverwundbar, sie könnten jede Schlacht gewinnen, weil sie so gute Strategen sind. Sie sind von sich und ihren Fähigkeiten überzeugt, Fehler einzugestehen, fällt ihnen schwer. Boris Palmer gehört dazu.

Umso schmerzhafter ist es für den Tübinger Oberbürgermeister zu erleben, dass sich die Seinen, die Grünen, gegen ihn erheben, sie ihn loswollen ...

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