Im Visier der Verschwörungstheoretiker
Stuttgart - Sogar Prinz Charles war zugeschaltet, als Klaus Schwab im vergangenen Juni seine ehrgeizigen Ideen zur Ausrichtung der Weltwirtschaft nach der Coronakrise vorstellte. In einer virtuellen Pressekonferenz beschrieb der Chef des Weltwirtschaftsforums die Pandemie in erster Linie als Chance: Selten sei die Gelegenheit günstiger gewesen, um die internationale Ordnung langfristig auf gesunde Beine zu stellen. Nachhaltiger, digitaler und gerechter als zuvor. Seinem Faible für markige Slogans ...
Als SZ/BZ Abonnent ist szbz+ für Sie kostenfrei im Abo enthalten
Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0
Sindelfingen: Das Gitarrenbuch, das eine Lücke schließt

Der Gärtringer Haushalt steckt tief im Minus
50-jährige Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz und der GWW


Zurück
Nach oben