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Zur Historie

Kapuziner sorgten für Pflege und Seelsorge

Nach der schweren Pestepedemie 1640 siedelte die damalige Freie Reichsstadt Weil der Stadt Kapuzinermönche für die Krankenpflege und Seelsorge an und baute ihnen eine Kapelle mit zwei Chören und einem Kirchenraum. 1804 wurde das Kloster aufgelöst und sechs Jahre später an zwei Landwirte verkauft. Die schlugen ein großes Tor an der Vorderseite ein und nutzen das Gebäude als Scheune und Wohnhaus. Diesen Teil konnte die Stadt erwerben, der hintere Querbau ist noch in Privatbesitz und bewohnt. Auf die ...

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