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Sindelfingen/Madrid: Die frühere Sindelfingerin Heidi Schreiber lebt mit ihrer Familie in der spanischen Hauptstadt – und erlebt einen ganz besonderen Winter

Mitten in Madrid: Ski statt Straßenbahn

Ein Ausflug in den Tiefschnee? Dafür muss man dieser Tage in Madrid nur vor die Haustür. Der Sturm „Filomena“ hat in Spaniens Hauptstadt für einen Wintereinbruch gesorgt, wie es ihn in den letzten 50 Jahren nicht gab. Die frühere Sindelfingerin Heidi Schreiber lebt zurzeit in Madrid und erzählt, wie der Witereinbruch den Alltag in der Millionenstadt durcheinanderwirbelt.
Von unserem Redakteur Tim Schweiker

Zwischenzeitlich fiel das Thermometer auf zehn Grad unter null, es fielen bis zu 60 Zentimeter Schnee. Der Verkehr wurde weitgehend lahmgelegt. Die Schulen, die am Montag wieder öffnen sollten, bleiben noch bis mindestens kommende Woche geschlossen. Die Versorgung mit Frischwaren kam ins Stocken, Impfungen gegen Corona wurden verzögert.

Die Behörden hatten die Menschen gebeten, zu Hause zu bleiben, da Bäume abknicken und Eis von Dächern fallen könnte. Heidi Schreiber, die 1992 am Gymnasium Unterrieden ...

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