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Auswirkungen für den Nachwuchs

„Wir profitieren von zwei Bundesligisten“

Der VfB Stuttgart ist dringeblieben, der 1. FC Heidenheim aufgestiegen. Erstmals seit 2000 ist Württemberg wieder mit zwei Teams in der Fußball-Bundesliga vertreten. WFV-Präsident Matthias Schöck spricht über die Auswirkungen für den Nachwuchs.
Von Jürgen Frey
Klassenverbleib perfekt: VfB-Trainer Sebastian Hoeneß (rechts) jubelt mit seinen Spielern nach dem zweiten Bundesliga-Relegationsspiel in Hamburg

Klassenverbleib perfekt: VfB-Trainer Sebastian Hoeneß (rechts) jubelt mit seinen Spielern nach dem zweiten Bundesliga-Relegationsspiel in Hamburg Foto: Baumann

Stuttgart - Seit acht Jahren steht Matthias Schöck an der Spitze des Württembergischen Fußballverbandes (WFV). Im Interview gibt der hauptberufliche Bürgermeister von Hildrizhausen Einblicke in aktuelle Themen und verrät auch, ob er für eine weitere Amtszeit als WFV-Präsident zur Verfügung steht.

Herr Schöck, in der kommenden Saison spielen zwei württembergische Clubs in der Fußball-Bundesliga. Sie dürften wenig dagegen haben?

Das kann man wohl sagen. Und bis es so weit war, musste kräftig mitgezittert ...

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