Bernd Haasis · 05.08.2020

Dank Film-Illusionen den Krieg vergessen

Kino in Stuttgart im Jahr 1942

  • Blick von der Friedrichstraße auf den alten Stuttgarter Bahnhof in der heutigen Bolzstraße. in dem bis 1945 das Ufa-Kino residierte und in dem heute das Metropol-Kino untergebracht ist.

  • Im alten Bahnhof residierte 1942 das Ufa-Kino, heute befindet sich dort das Kino Metropol

  • Blick entlang der heutigen Bolzstraße Richtung Schlossplatz, links das Portal des alten Bahnhofs, der Eingang zum Ufa-Kino

  • Blick vom Schlossplatz auf den alten Bahnhof mit dem Ufa-Kino

  • Der Marquardtbau vom Schlossplatz aus betrachtet. Bis 1945 war darin eines der feinsten Hotels Europa, nun sind dort die Innenstadtkinos Cinema und EM.

  • Die Palast-Lichtspiele in der unteren Königstraße spielten 1942 die unpolitische Komödie „Ehe man Ehemann wird“

  • In der Tübinger Straße, wo heute das Kino Delphi ist, war 1942 das Kino Union untergebracht.

  • Das Kino Union in der Tübinger Straße

  • Die Bad-Lichtspiele in Bad Cannstatt, der Schriftzug befindet sich oberhalb des „Ave Maria“

  • Die Badstraße in Cannstatt, am rechten Rand die Bad-Lichtspiele

  • Die Palast-Lichtspiele in der unteren Königstraße spielten 1942 die unpolitische Komödie „Ehe man Ehemann wird“

Der Krieg war 1942 schon deutlich spürbar im Stuttgarter Alltag, das Joch der Diktatur sowieso. Als kleine Flucht dienten vielen Bürgern die zahlreichen Kinos der Stadt.

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