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Das Kulturporträt: Der Fotograf Rainer Ortag lebt abwechselnd in Böblingen und in Wien / Musiker und IT-Experte mit Leidenschaft für Reise- und Jazz-Fotografie

Von der Plastikkamera zum Computer

Acht Jahre war er alt, da war er der stolze Besitzer seiner ersten Kamera. „Sie kam mir damals schon klein vor und war ganz aus Plastik“, sagt Rainer Ortag. „Die Bilder waren nur in der Mitte scharf. Man musste die Rollfilme unter der Bettdecke einlegen, in der Finsternis.“ Das war in den 60er Jahren. Fortan sollte der Junge sein Taschengeld für die Fotos sparen.
Von unserer Mitarbeiterin Marina Schilpp
Der Lebenslauf von Rainer Ortag ist so ungewöhnlich wie sein Pendeln zwischen Fotografie und IT-Branche. Bild: z

Der Lebenslauf von Rainer Ortag ist so ungewöhnlich wie sein Pendeln zwischen Fotografie und IT-Branche. Bild: z

Im Alter von 14 Jahren baute der junge Fotograf eine Dunkelkammer. Unter der Kellertreppe. Nachdem er nach wie vor verschiedenste Situationen für sein negativhungriges Hobby entdeckte, die bevorzugte Motivik ständig sich wandelnd. „Das Interessanteste sind immer die Menschen gewesen, das hat sich nicht geändert“, sagt der 61-Jährige, der inzwischen in erster Linie Jazzmusiker porträtiert und sein Brot als selbstständiger EDV-Berater verdient.

Mensch, Kunst und Technik: Rainer Ortag entwickelte seine ...

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