Ihr Browser ist leider zu alt für diese Seite.
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser bzw. wechseln auf einen Browser, der für das heutige Web geeignet ist.
Auf seinem Geld sitzen – diese Sessel sind wirklich kostbar
Ästheten schätzen Klassiker von Designermöbeln aus dem 20. Jahrhundert, vor allem aus Skandinavien. Worauf Liebhaber achten sollten, damit sie wirklich Vintage-Klassiker finden und nicht gehypte Möbel.
Von Nicole Golombek
S43 – Freischwinger von Mart Stam und Marcel Breuer von 1931 von der Traditionsfirma Thonet – Stahlrohrmöbel von Bauhaushelden sind immer eine gute Wertanlage.
Foto: Thonet
Sehr oft als billige Kope zu sehen – hier im Original: Der Panton Chair vom Dänen Verner Panton, bis heute von Vitra produziert, manchmal auch zweifarbig. Solche limitierten Editionen können sich als Sammlerstücke etablieren.
Foto: Vitra/Dejan Jovanovic
Sessel von Richard Neutra, der Österreicher emigrierte in die USA und wurde dort vor allem als Architekt berühmt.
Foto: Hersteller/Wohnkultur66
Poul Kjaerholm gilt als der Architekt unter denMöbeldesignern mit seien eher strengen Entwürfen, er wird auch derzeit wieder entdeckt, Fritz Hansen bringt einige seiner Arbeiten neu heraus. Man muss sie also nicht mehr nur bei Antiqitätenhändlern suchen.
Foto: Fritz Hansen
Seit der Coronapandemie sind auch Schreibtische daheim ein Thema – jetzt neu kommt ein vor Jahrzehnten entworfener Schreibtisch von Jacobsen auf den Markt.
Foto: Fritz Hansen/Hersteller
Nach einem Besuch im Radisson Blu Royal Hotel in Kopenhagen hat schon mancher Gast mit dem Gedanken gespielt, irgendwie einen der tropfenförmigen Stühle aus dem Restaurant zu schmuggeln. Obwohl zierlich ...