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Discounter verlangt „wahre Preise“

Pennys Preisschock ist mehr als ein Werbegag

Penny schärft mit seiner Aktion „wahre Preise“ den Blick auf die Umweltschäden der Lebensmittelproduktion. Das dient dem eigenen Image, aber auch einer wichtigen Diskussion, meint Wirtschaftsredakteur Daniel Gräfe. Ein Kommentar.
Von Daniel Gräfe
Für neun Produkte berechnet Penny diese Woche die „wahren Preise“. Wiener Würstchen kosten statt 3,19 Euro 6,01 Euro.

Für neun Produkte berechnet Penny diese Woche die „wahren Preise“. Wiener Würstchen kosten statt 3,19 Euro 6,01 Euro. Foto: dpa/Oliver Berg

Natürlich ist es vor allem eine Marketingaktion, wennPenny die Verbraucher über die „wahren Kosten“ von Lebensmitteln informiert. Penny inszeniert sich damit als ein Discounter, der sich für Nachhaltigkeit und Klima einsetzt. Die großen Konkurrenten Lidl und Aldi liegen bei diesen auch umsatzstarken Trendthemen in der öffentlichen Wahrnehmung weit vor der Rewe-Tochter, die noch immer an ihrem Billig-Image von einst zu knabbern hat. Um dieses zu ändern, muss Penny sich mit ungewöhnlichen Maßnahmen ...

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