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Bosch, Ritter Sport und Mercedes

Warum Firmen im Südwesten Russland nicht ganz den Rücken kehren

Namhafte baden-württembergische Unternehmen verlassen seit dem Kriegsausbruch den russischen Markt – wenn auch nur schrittweise. Von einer völligen Abkehr ist kaum die Rede.
Von Matthias Schiermeyer und Matthias Schmidt
Die Diskussion  um ihr Russlandgeschäft hat den Waldenbucher Schokoladenhersteller Ritter Sport in große Unruhe versetzt.

Die Diskussion um ihr Russlandgeschäft hat den Waldenbucher Schokoladenhersteller Ritter Sport in große Unruhe versetzt. Foto: dpa/Marijan Murat

Die russische Invasion in der Ukraine hat die deutsche Wirtschaft mächtig unter Druck gesetzt, ihre Geschäfte mit Russland zu kappen. „Die Liste der ausländischen Unternehmen, die Russland verlassen wollen, wird täglich länger“, sagte Michael Harms, Geschäftsführer des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, unserer Zeitung. Die russische Regierung tue aber alles, um diesen Prozess zu behindern, und habe die Bedingungen immer weiter verschärft.

Investoren bräuchten eine behördliche Genehmigung, ...

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