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Was macht der Hammer in der Tasche der Tänzerin? Vor der Premiere des neuen Ballettabends „Shades of Blue and White“ des Stuttgarter Balletts gibt die Solistin Daiana Ruiz überraschende Einblicke in den Umgang mit ihrem wichtigstem Arbeitsmittel – dem Spitzenschuh.
Die ehemalige Tänzerin Magdalene Dziegielewska kümmert sich darum, dass der Nachschub an Spitzenschuhen nie abreißt. Für jede Tänzerin hält sie einen entsprechenden Vorrat vor.
Foto: LICHTGUT/Zophia Ewska
Scheinbar schwebend tanzen: Spitzenschuhe machen es möglich – belasten aber den Fuß extrem. Schlecht passende oder abgenutzte Schuhe erhöhen das Risiko für Verletzungen und Deformationen des Skeletts.
Foto: LICHTGUT/Zophia Ewska
Spitzenschuhe wurden im 18. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt. Als erste Tänzerin auf Spitze gilt die Französin Genevieve Gosselin, die 1813 in entsprechenden Schuhen tanzte. Die berühmte Ballerina Marie Taglioni benutzte sie 1832 in „La Sylphide“.
Foto: LICHTGUT/Zophia Ewska
Vor dem Einsatz im Ballettsaal werden die Schuhe nochmals weichgeknetet.
Foto: LICHTGUT/Zophia Ewska
Daiana Ruiz wirkt nicht wie eine besonders ängstliche Person, immerhin ist die Solistin des Stuttgarter Balletts in der 13-Millionen-Metropole Buenos Aires aufgewachsen. Der Hammer, den die Tänzerin im ...