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Neun ausgezeichnete Bauten in Stuttgart und der Region
Der Bund deutscher Architekten (BDA) hat neun Bauten in Stuttgart und in der Region mit der renommierten Hugo-Häring-Auszeichnung 2023 gewürdigt. Welche Innovationen liegen beim „Kleinen Hugo“ im Trend? Ein Überblick.
Von Tomo Pavlovic
Gestalterisch herausragendes Beispiel für Nachverdichtung in der Stadt Stuttgart. Das Haus für zwei Familien von HIIIS Harder Stumpfl Schramm mit Sebastian Wockenfuss hat jüngst auch den Architekturpreis „Beispielhaftes Bauen“ erhalten.
Foto: Boris Miklautsch /HIIIS
Das Zweifamilienhaus im Stuttgarter Osten von HIIIS Architekten entstand auf einem extremen Hanggrundstück. Mit vorgefertigten Holzständerwänden und BSP-Decken konnte die Bauzeit reduziert werden. Die bronzene Fassade spielt mit wechselndem Licht.
Foto: Boris Miklautsch
Nachverdichtung und die Belebung eines dörflichen Zentrums in Schweikheim wurde mit diesem Projekt belohnt. Das Wohn- und Werkhaus Weilerstraße von CAPE Binder Hilllnhütter Deisinger mit Schleicher Ragaller Architekten ist hoch gedämmt und kommt dank Wärmepumpe und PV-Anlage in der Jahresbilanz auf Nullenergiestandard. Das Ensemble verfügt über Mietwohnungen in Holzbauweise . . .
Foto: Zooey Braun,de/Zooey Braun
. . . und eine Scheune mit Holzfassade und Sichtbeton, die von verschiedenen Gruppen aus der Gegend genutzt wird.
Foto: Zooey Braun/Zooey Braun
Betriebshof Deckerstraße in Stuttgart Bad-Cannstatt, entworfen von asp Architekten aus Stuttgart, die kürzlich auch schon für andere Bauten Auszeichnungen für Beispielhaftes Bauen in Stuttgart erhalten haben. Unbehandelte heimische Hölzer, die natürlich vergrauen, wurden für die Fassade verwendet.
Foto: asp Architekten/Zooey Br..
Stuttgart. Wenn sich beispielsweise zwei Architekten in einem Café angestrengt über einen gewissen Hugo unterhalten, dann ist nur selten der gleichnamige spritzige Longdrink gemeint. Sondern vielmehr ...