Menü
Gefahr von Cyberattacken

Russland in der Rathaus-Software?

Die Meldungen über Angriffe auf öffentliche Einrichtungen nehmen sprunghaft zu. Die Aggressoren sitzen zumeist im Ausland. Viele könnten in Verbindung zu Russland stehen, so die Befürchtung. Eilig wappnen sich Rathäuser, Stadtwerke oder Museen.
Von Rüdiger Bäßler
Auch Betreiber von Kläranlagen müssen sich vor Cyberattacken wappnen.

Auch Betreiber von Kläranlagen müssen sich vor Cyberattacken wappnen. Foto: imago//Westend61

Die Warnung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Anfang März ist Klaus Eder nicht entgangen. Er ist baden-württembergischer Landesvorsitzender des Verbands der kommunalen Unternehmen mit seinen 211 südwestdeutschen Mitgliedern und zugleich Geschäftsführer der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm. Das BSI schreibt in einem Sonderlagebericht, deutschen Unternehmen und Behörden drohten im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg verstärkt Cyberangriffe aus Russland. Auch deswegen, so Eder, täten ...

Weiter geht's mit SzBz-Plus
Hier geht es zu weiteren Angeboten

Als SZ/BZ Abonnent ist szbz+ für Sie kostenfrei im Abo enthalten

Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0