

Der schüchterne britische Kunsthistoriker Henderson Dores reist nach New York. Alles, was er will, ist dazugehören, Teil der amerikanischen Gesellschaft werden, denn amerikanisch sein, so denkt er, heißt, ein unbeschwertes Leben führen.
Keine leichte Aufgabe für einen steifen Briten, wie Dores einer ist, verloren in einem Land voller extrovertierter Sonderlinge, wie ihm scheint. Seine Reise führt ihn von New York City bis in den Süden Atlantas. Oh je, oh je, der arme Kerl macht was mit.
Info: William Boyd: Stars und Bars, Verlag: Kampa, 400 Seiten (Taschenbuch), Preis: 15 Euro. Hier bestellen.






























