

Stuttgart. Gesetzestexte, das sei vorausgeschickt, haben nicht die Aufgabe, politische Vorhaben gut zu erklären oder gar Etatberatungen und Finanzzusagen vorwegzunehmen. Trotzdem muss man nicht sehr gemein sein, um die Digitalpassage der grün-schwarzen Schulgesetznovelle irgendwo zwischen unfreiwilliger Komik und Realsatire anzusiedeln.
Hohe Ziele – samt erstmaliger Verpflichtung baden-württembergischer Lehrer zum digitalen Unterrichten – stoßen sich mit der sehr knapp formulierten „Mir-gebbet-gar-nix“-Absage ...
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