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Einkommenslücke in der Kultur

Bittere Realität: Freie Künstlerinnen arbeiten bis 1. April faktisch umsonst

Neue Zahlen von Verdi zeigen: Freiberufliche Künstlerinnen verdienen drastisch weniger als ihre männlichen Kollegen. Wo die Lohnlücke die Spitze der Ungerechtigkeit erreicht.

Von Andrea Kachelrieß
Ob auf der Musikbühne oder in der Zirkusmanege: Freiberufliche Künstlerinnen verdienen deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen.

Ob auf der Musikbühne oder in der Zirkusmanege: Freiberufliche Künstlerinnen verdienen deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen.

Bild: Foto: imago/Funke Foto Services, Future Image

Nein, das ist leider kein Aprilscherz: Berücksichtigt man den geschlechtsspezifischen Lohnunterschied, den sogenannten Gender Pay Gap, dann arbeiten freie Künstlerinnen bis zum 1. April umsonst. Das ist ...