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Protest gegen rechts

Bosch, Trumpf, Mercedes, Porsche und Daimler Truck gemeinsam gegen AfD

Die Zivilgesellschaft macht gegen die AfD und Fremdenhass mobil. Diesem Protest fühlen sich auch Unternehmen aus dem Südwesten verpflichtet. Die Firmen engagieren sich dabei ganz konkret gegen Extremismus.
Von Peter Stolterfoht
Die Protestwelle gegen rechts ist ins Rollen gekommen – auch auf Seiten der Wirtschaftsvertreter.      Foto: imago/Carsten / Thesing

Die Protestwelle gegen rechts ist ins Rollen gekommen – auch auf Seiten der Wirtschaftsvertreter. Foto: imago/Carsten / Thesing

Berichte über konspirative Treffen rechtsextremer Aktivisten aus dem Umfeld von „Reichsbürgern“ und „Identitärer Bewegung“ mit Vertretern der AfD haben die öffentliche Diskussion über die Partei angeheizt. Mit den rechtsradikalen Plänen einer „Remigration“ wurde für viele eine Grenze überschritten, was sie nicht mehr schweigend und tatenlos zur Kenntnis nehmen wollen. Auch die Wirtschaft formiert sich gegen die AfD. Und das nicht erst jetzt, heißt es im Fall des Laserherstellers Trumpf. Aus Ditzingen ...

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