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Ex-Facebook-Managerin rechnet mit Meta ab

Das Buch, das Mark Zuckerberg verbieten wollte

Sarah Wynn-Williams arbeitete jahrelang für Facebook und glaubte zunächst an die große Idee eines offenen Internets. In ihrem Buch beschreibt sie, wie aus Begeisterung Ernüchterung wurde und warum der Konzern nun erneut in der Debatte um Macht, Verantwortung und Meinungsfreiheit steht.

Von Katrin Jokic
Mark Zuckerberg (r.) bzw. der Meta-Konzern gingen juristisch gegen Sarah Wynn-Williams' Buch vor.

Mark Zuckerberg (r.) bzw. der Meta-Konzern gingen juristisch gegen Sarah Wynn-Williams' Buch vor.

Bild: Foto: Verlag Kiepenheuer & Witsch und picture alliance/dpa | Andrej Sokolow

Als Sarah Wynn-Williams bei Facebook anfängt verspricht die Plattform Vernetzung, Austausch, mehr Offenheit. Für viele junge Menschen im Silicon Valley ist Facebook damals nicht einfach ein Arbeitgeber, ...