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Der Karlsruher Forscher Dirk Hebel entwickelt Gebäude, die aus natürlichen Rohstoffen und recycelten Materialien bestehen. Ein Rundgang durch das Haus der Zukunft.
Von Johannes Schweikle
Mit dem Experimentalhaus RoofKIT beteiligte sich das Karlsruher Institut an einem internationalen Wettbewerb.
Bild: Foto: sichtlichmensch
Dirk Hebel entwickelt mit seinen Studenten das Haus der Zukunft.
Bild: Foto: sichtlichmensch/Andreas Reiner
Die Fassade besteht aus schräg gestellten senkrechten Holzlamellen, genauer gesagt aus unbehandelten Brettern.
Bild: Foto: sichtlichmensch/Andreas Reiner
Über dem Esstisch aus heller, unbehandelter Esche hängt eine Pendelleuchte mit mattweißem Schirm.
Bild: Foto: sichtlichmensch/Andreas Reiner
Der Lampenschirm stammt aus dem Labor des KIT und ist aus Hebels Lieblingsmaterial gewachsen – aus Pilzfäden.
Bild: Foto: sichtlichmensch/Andreas Reiner
Die Zukunft steht auf einer struppigen Wiese. Rechts spendet eine Eiche Schatten, links ein Ahorn, dazwischen ist ein Musterhäuschen aufgebaut. Es ist so groß wie eine Doppelgarage. Fünf Stufen führen ...