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25 Jahre

Das Karfreitagsabkommen und die Folgen

Am 10. April 1998 wurde in Belfast ein historischer Friedensvertrag unterzeichnet. 30 Jahre blutiger Auseinandersetzungen kamen damals zu einem Ende.
Von Peter Nonnenmacher
Historischer Moment: Der britische Premierminister Tony Blair (rechts), US-Senator George Mitchell (Mitte) und der irische Premierminister Bertie Ahern unterzeichneten 1998 das „Karfreitagsabkommen“.

Historischer Moment: Der britische Premierminister Tony Blair (rechts), US-Senator George Mitchell (Mitte) und der irische Premierminister Bertie Ahern unterzeichneten 1998 das „Karfreitagsabkommen“. Foto: : dpa/Dan_Chung_Pool

Der Karfreitag, an dem in Belfast das „Good Friday Agreement“ unterzeichnet wurde, war der 10. April 1998 – ein entscheidendes Datum in der Geschichte Nordirlands. Über 3500 Leben hatten die nordirischen „Troubles“ gekostet in den 30 Jahren zuvor. Dem Karfreitagsabkommen gelang es, dieser schaurigen Ära ein Ende zu setzen. Jahrelange mühsame Verhandlungen waren dem Vertragsschluss vorausgegangen.

Das Konzept für das Abkommen hatte der damalige Chef der nordirischen Sozialdemokraten, John Hume, ...

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