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Mercedes Luxusstrategie

Der Abschied vom Normalbürger

Wirtschaftlich mag sich der Schwenk zu Luxus pur auszahlen. Für die Werke in Deutschland und das Selbstverständnis des Unternehmens dürfte der Schritt aber einschneidende Folgen haben, meint Markus Grabitz. Ein Kommentar.
Von Markus Grabitz
Stark wie ein Bulle, an der Börse ist das Tier  Symbol für steigende Kurse. Auch um für Investoren  noch attraktiver zu werden, setzt Mercedes-Chef Källenius auf noch mehr Luxus.

Stark wie ein Bulle, an der Börse ist das Tier Symbol für steigende Kurse. Auch um für Investoren noch attraktiver zu werden, setzt Mercedes-Chef Källenius auf noch mehr Luxus. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Stuttgart - Mercedes will nur noch Autos für die Superreichen bauen. Konzernchef Ola Källenius hat vor Analysten an der französischen Mittelmeerküste den Schwenk zur radikalen Luxusstrategie verkündet.

AMG, Maybach, veredelte S-Klassen als Verbrenner und batterieelektrische Modelle – das sind die Fahrzeuge, mit denen Mercedes rentabler werden und Rekorddividenden an die Anteilseigner ausschütten will. Källenius will damit die Corona-Ausnahmesituation, in der das Unternehmen die auf den Weltmärkten ...

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