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Der Fachkräftemangel spitzt sich zu

Die Perspektive ist düster: Das Angebot an Fachkräften in Baden-Württemberg wird von 2022 bis zum Jahr 2035 um etwa 27 Prozent abnehmen. IHK-Regionspräsidentin Majorke Breuning hält mehr Zuwanderung für unerlässlich.
Von Matthias Schiermeyer
Besonders betroffen vom Fachkräftemangel  ist die Gastronomie. In der Branche wird bereits über einen zusätzlichen Ruhetag nachgedacht.

Besonders betroffen vom Fachkräftemangel ist die Gastronomie. In der Branche wird bereits über einen zusätzlichen Ruhetag nachgedacht. Foto: imago/Javier De La Torre

Stuttgart - Im Schatten von Coronapandemie und Ukraine-Krieg hat sich in der deutschen Wirtschaft ein an sich bekanntes Problem weitgehend unbemerkt zu einer Zeitbombe entwickelt: der Fachkräftemangel. ...