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Jacke in Vancouver, Flip-Flops in Dallas? Das Wetter macht die Fußball-WM zu einem Turnier der Extreme. Wie sich Städte vorbereiten, was die FIFA unternimmt, wo Hitzeschlachten und Gewitter drohen.
Von Von Jordan Raza, dpa
Englands Nationalspieler um Harry Kane (r) während einer Trinkpause. (Archivbild)
Bild: Foto: Jc Ruiz/PA Wire/dpa
Das Mercedes-Benz Stadium in Atlanta ist voll klimatisiert. (Archivbild)
Bild: Foto: Sven Hoppe/dpa
Wegen eines Gewitters musste die Achtelfinalpartie bei der Club-WM zwischen Benfica Lissabon und dem FC Chelsea im Vorjahr unterbrochen werden. (Archivbild)
Bild: Foto: Li Ming/XinHua/dpa
Kein T-Shirt nötig: England-Fans bei einem Freundschaftsspiel in Florida.
Bild: Foto: Bradley Collyer/PA Wire/dpa
Hat auch ohne Einsatz Durst: Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer.
Bild: Foto: Federico Gambarini/dpa
Winston-Salem - Eine frische Brise vom Lake Michigan bescherte der DFB-Auswahl in den ersten Tagen weitgehend ein angenehmes Wohlfühlklima in Chicago. Spätestens mit dem Umzug ins WM-Quartier in Winston-Salem ...