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Sie ist günstig und in 20 Minuten gefertigt: Der Sozialunternehmer und Ex-Lehrer Martin Aufmuth bringt Sehhilfen in Entwicklungsländer.
Von Thomas Magenheim
Ein Mitarbeiter in Ruanda fertigt eine Ein-Dollar-Brille.
Foto: Ein-Dollar-Brille e.V./M..
Die Brillen sind sehr schnell gefertigt. Die Gläser lassen sich ins Gestell hineinstecken.
Foto: Ein-Dollar-Brille e.V./M..
Mit einer mechanischen Biegemaschine wird das Gestell zurecht gebogen.
Foto: Ein-Dollar-Brille e.V./M..
In der lokalen Landessprache von Burkina Faso gibt es laut Aufmuth nicht einmal ein Wort für „Brille“.
Foto: Ein-Dollar-Brille e.V./M..
Hier machen lokale Mitarbeiter des Vereins einen Sehtest in Uganda.
Foto: Ein-Dollar-Brille e.V./..
Die Temperaturen am Amazonas steigen auf gut 40 Grad Celsius. Es ist feucht. Alles klebt am Leib. Westlich der Millionenmetropole Manaus werden die Dörfer immer abgelegener. Dort mangelt es an vielem, ...