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Mathias Gross tingelt seit Jahrzehnten für den Stuttgarter Klett-Cotta-Verlag durch die Buchhandlungen der Region. Ist dieses Mal ein Bestseller dabei?
Von Daniel Gräfe
Was in Leipzig oder in den Buchhandlungen zum Bestseller wird, liegt jetzt nicht mehr in der Hand von Mathias Gross. Für das Frühjahrsprogramm hat er seine Arbeit getan. Zu Hause wird er jetzt im Homeoffice ruhigere Monate haben – bis es für das Herbstprogramm wieder auf Tour geht.
Foto: Lichtgut/Max Kovalenko
Rund 2000 Aussteller aus 40 Ländern präsentieren nach Messeangaben ihre Neuheiten rund ums Buch – rund 500 weniger als 2019. Für das Publikum steht auch das Lesefestival „Leipzig liest“ hoch im Kurs. 2400 Veranstaltungen sind angesetzt.
Foto: dpa/Jan Woitas
Nach drei Jahren Corona-Zwangspause öffnet die Leipziger Buchmesse bis zum 30. April wieder die Pforten. Die Messe war 2020 eine der ersten großen Messen, die wegen Pandemie abgesagt werden musste. Als Buchmesse-Gastland präsentiert sich in diesem Jahr Österreich.
Foto: dpa/Jens Kalaene
Ralf Tornow, Marketing- und Vertriebschef von Klett-Cotta, setzt für das Frühjahr und die Leipziger Buchmesse im literarischen Programm auf zwei Spitzentitel – „Die Inkommensurablen“ und Sarah Winmans „Lichte Tage“. Im Hintergrund ist ein Bild der 2019 verstorbenen Autorin und Büchner-Preisträgerin Brigitte Kronauer zu sehen.
Foto: Daniel Gräfe
Das Schild macht klar, dass Meinhardt und seine Beschäftigten nicht auf die Marketingaktionen der Verlage, sondern auf die eigenen Empfehlungen setzen. Mit Erfolg: Der Roman „Drachenläufer“ hat sich im Laufe der Jahre 3000-mal verkauft, auch weil das Team ihn ständig empfahl.
Foto: Lichtgut/Max Kovalenko
Die erste Station zum möglichen Bestseller führt Mathias Gross durch den Bunten Bücherladen Filderstadt in ein winziges Büro. Bücher wachsen an den Wänden über den Schreibtisch zu Bergpanoramen, auf einem ...