Ihr Browser ist leider zu alt für diese Seite.
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser bzw. wechseln auf einen Browser, der für das heutige Web geeignet ist.
Ein Einfamilienhaus, das Geborgenheit vermittelt und zeigt, wie poetisch und natürlich Waschbeton wirken kann. Besuch in dem am Steilhang gelegenen „haus ja“ in Klingnau.
Von Nicole Golombek
Die Architekten sind außerdem mit diesem Holzbau in Küssnacht in der Schweiz in dem Buch lobend erwähnt worden.
Foto: Callwey Verlag/Verlag
Dies ist das Siegergebäude der „Häuser des Jahres 2021“, es steht in Zürich. Den mit 10 000 Euro dotierten ersten Preis gewannen Andreas Fuhrimann Gabrielle Hächler Architekten aus Zürich für das Projekt „Der Stadtbaustein“.
Foto: Callwey Verlag/Verlag
Beeindruckt war die Jury auch von der vorgelagerten Betonfassade vor der verglasten Südseite. Hier ein Blick ins Arbeitszimmer im unteren Geschoss.
Foto: MONICASPEZIA/Callwey Ver..
Das Haus in Klingnau, hier die Süd-West-Ansicht, wurde unter die ersten Preisträger der „Häuser des Jahres 2021“ gewählt. Unter den 50 besten Einfamilienhäusern erhielten einige eine besondere Anerkennung – auch Wespi de Meuron Romeo Architekten BSA, Caviano (CH), für dieses Projekt „Freundliche Festung“ in Klingnau.
Foto: Callwey Verlag/Monica Sp..
Das Einfamilienhaus ist auch schon ausgezeichnet und im Buch verewigt: Baupläne, Bilder und Texte, die über die Entstehung der jeweiligen Häuser berichten, sind in dem Buch „Häuser des Jahres 2021“ versammelt. Die folgenden Bilder stammen aus dem Buch. Katharina Matzig und Udo Wachtveitl: Häuser des Jahres 2021 – die 50 besten Einfamilienhäuser. Callwey-Verlag, München. 320 Seiten. 59,95 Euro. www.callwey.de
Foto: Callwey Verlag/Verlag
Klingnau - Wird man das Haus schon von weit her sehen können? Auf den Fotos sieht es jedenfalls ziemlich imposant aus. Ein bisschen wie eine Festung oder Burg. Die thronte für gewöhnlich auf einem Berg ...