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Proteste nach dem Tod einer 22-Jährigen

Eine Kampfansage an das iranische Regime

Infolge des Todes der Kurdin Mahsa Amini nehmen die Proteste gegen die Religionspolizei und den Kopftuchzwang weiter zu. Zahlreiche Frauen haben bei Kundgebungen ihre Kopftücher ausgezogen und öffentlich verbrannt. Die Regierung spricht von einer Verschwörung.
Von Thomas Seibert
Auch in Teheran ist es nach dem Tod von Mahsa Amini zu massiven Protesten gekommen.

Auch in Teheran ist es nach dem Tod von Mahsa Amini zu massiven Protesten gekommen. Foto: AFP

Die Proteste im Iran gegen die Religionspolizei und den Kopftuchzwang entwickeln sich zu einer Kampfansage an das Regime. Aktivisten veröffentlichten Videos von Demonstranten, die in der Provinzhauptstadt Sari nordöstlich von Teheran ein Regierungsgebäude einnahmen und ein Bild von Staatsgründer Ajatollah Ruhollah Khomeini zerrissen. Bei anderen Protestzügen riefen Teilnehmer „Tod dem Diktator“, eine Parole gegen den derzeitigen Revolutionsführer Ajatollah Ali Khamenei. Die Regierung antwortete ...

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