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Ergonomische Sitzmöbel gibt es auch als Blickfänger
Denkt man an ergonomische Möbel, denkt man an einen gesunden Rücken – aber auch an eine Zumutung für den Sinn für Ästhetik. Dem muss aber keinesfalls so sein.
Von Andrea Jenewein
Das Kernstück des Entwurfs ist ein Mechanismus, der sich in einem sichtbaren Gelenk unter der Sitzfläche des Stuhls befindet. Dieser ermöglicht separate Kippbewegungen von Sitzfläche und Rückenlehne um vier Achsen. Sitz und Rückenlehne kippen je nach Gewichtsverlagerung einzeln nach vorne oder hinten, und schwenken gleichzeitig auch auf beide Seiten.
Foto: Wagner/Gerhardt Kellermann
Bei seiner Gestaltung wurde ein Sitzverhalten angestrebt, bei dem Form, Funktion und Ergonomie zusammenwirken. Sitz- und Rückenfläche passen sich bei diesem Stuhl flexibel wechselnden Körperhaltungen an und fordern durch ihre Funktionalität dazu auf, dynamisch zu sitzen.
Foto: Wagner
Der Office and Low Chair D1 von Wagner, gestaltet von Diez Office wurde mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.
Foto: Wagner
Seine Ergonomie bedingt, dass der Sitzende mit ihm wie auf einem Gymnastikball stetig in Bewegung ist. Diese Beweglichkeit schlüssig mit der Drehbewegung und Höheneinstellung eines modernen Bürostuhls vereinend, entstand mit Uebobo eine Konstruktion von hoher Flexibilität, die insbesondere den Rücken langfristig gesund erhält.
Foto: UEBOBO - Designed by ITO..
Ähnlichkeiten mit dem Gymnastikball – allerdings eher funktionelle – hat der Sitzhocker Uebobo von ITO Design. Dieser fällt laut „Red Dot Design Award“, ein jährlich ausgeschriebener Designwettbewerb, mit einer eindrucksvollen Formensprache auf und bietet ein innovatives Konzept des aktiv-dynamischen Sitzens.
Foto: UEBOBO - Designed by ITO..
Er war all überall. Der Gymnastikball, der vor dem Schreibtisch darauf wartete, dass ein Mensch sich auf ihm niederließ. Gefühlt war dieser Ball meist petrolfarben oder mintgrün, letztlich gab es ihn ...