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Franziskus hat Bewegung in die römisch-katholische Kirche gebracht. Aber er hat zu wenig erreicht und zahlreiche Hoffnungen enttäuscht, kommentiert unser Autor Michael Trauthig.
Von Michael Trauthig
2013 ist Franziskus gewählt worden.
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Franziskus geht als Papst der Herzen in die Geschichte ein. Hier im Dezember 2023 bei einer seiner wöchentlichen Generalaudienzen im Vatikan.
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Am 13. März 2013 wurde Jorge Mario Bergoglio zum 266. Papst gewählt. Der damals 76-Jährige lässt sich den roten Umhang mit dem Hermelinbesatz und das goldene Kreuz für das Oberhaupt der Katholiken nicht umlegen. Stattdessen tritt er protokollwidrig im einfachen Weiß auf die Loggia des Petersdoms.
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Als neuer Papst wählt er den Namen Franziskus und bezieht sich damit auf den heiligen Franz von Assisi, der die reiche Machtkirche des Mittelalters herausgefordert hat.
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Argentinier feiern den Theologen aus Buenos Aires, der schon vom ersten Tag an als Papst Franziskus die Kirche aufmischt.
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Ist es ein Gesetz unserer Mediengesellschaft, dass neue Päpste rasch zur Projektionsfläche für Hoffnungen, Sehnsüchte und Wünsche der Öffentlichkeit werden? Fast scheint es so. Denn was bereits bei Benedikt ...