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Die Industrie und China

Freihandel nicht ohne Freiheit

Das Verhältnis zu China überschattet die Hannover Messe. Die deutsche Industrie kehrt sich Stück für Stück von den Chinesen ab – auch weil die Politik verstärkt Einfluss ausübt. Riskant ist, dass Autohersteller wie Mercedes und VW bisher nichts verändern wollen, meint Matthias Schiermeyer.
Von Matthias Schiermeyer
Bundeskanzler Olaf Scholz (Mitte) lässt sich am Festo-Stand von Vorstandschef Oliver Jung (links) einweisen. Portugals Premier Antonio Costa (rechts) sieht zu.

Bundeskanzler Olaf Scholz (Mitte) lässt sich am Festo-Stand von Vorstandschef Oliver Jung (links) einweisen. Portugals Premier Antonio Costa (rechts) sieht zu. Foto: AFP/AXEL HEIMKEN

Die deutsche Industrie hängt zwischen Himmel und Hölle fest, wie ihre wiedererstandene Leistungsschau zeigt. Einerseits gibt sie sich auf der Hannover-Messe innovativ und leistungsstark wie eh und je, sie hat volle Auftragsbücher und möchte Corona endlich hinter sich lassen. Andererseits zeugen viele leere Hallen von den Lockdowns in Asien. Die Lieferketten sind gerissen, der Ukraine-Krieg gefährdet die Energieversorgung, die Inflation dämpft die Investitionsbereitschaft – und bei der Transformation ...

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