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In der „immersiven“ Ausstellung „Monets Garten“ in der Stuttgarter Schleyerhalle kann man Kunst ganz neu erleben. Was ist dran an dem neuen Trend?
Von Adrienne Braun
Spiegel öffnen in der Mitte der Show den Blick ins Unendliche.
Foto: Lukas Schulze
Die Gemälde werden auf Wände und Boden projiziert, sodass man sich mitten im Bild befindet.
Foto: Lukas Schulze
In der 45 Minuten langen immersiven Show wird mit Fotos, Gemälden, Text und Musik vermittelt, was Monets Leben und Werk ausmachte.
Foto: Lukas Schulze
Der Blick an die Decke erinnert immer daran, dass man sich in der Schleyerhalle befindet.
Foto: Lukas Schulze
Zum Einstieg werden Gemälde so groß projiziert, dass man die Malerei genau studieren kann.
Foto: Lukas Schulze
Ob es ihm gefallen hätte? Oder hätte Monet frustriert den Kittel an den Nagel gehängt, die Pinsel zerbrochen und der Malerei auf ewig Adieu gesagt? Schließlich hat er sich angestrengt, das zu malen, was ...