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Recht auf Mehrweg-Alternativen

Jetzt kommt es auf die Verbraucher an

Wer Essen oder Getränke zum Mitnehmen kauft, kann künftig auf eine Mehrwegverpackung bestehen. Das sollten die Verbraucher nutzen, meint Daniel Gräfe. Ein Kommentar.
Von Daniel Gräfe
Ab Januar gibt es die Wahl: In den meisten Cafés, Supermärkten und Geschäften können die Verbraucher auch Mehrwegverpackungen für das Essen und Trinken to go fordern.

Ab Januar gibt es die Wahl: In den meisten Cafés, Supermärkten und Geschäften können die Verbraucher auch Mehrwegverpackungen für das Essen und Trinken to go fordern. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Wer in eine Burgerkette geht, weiß, wie viel Müll die Einwegverpackungen stündlich hinterlassen. Aber auch der Plastikmüll, der vor allem zur Mittagszeit aus Supermärkten, Metzgereien oder Cafés getragen ...