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Sie stecken überall, etwa in Konserven und Kosmetika – und gelangen unbemerkt in unsere Körper: Chemikalien, die wie Hormone wirken und krank machen. Noch immer sind davon zu viele im Umlauf. Gesundheitsexperten sind alarmiert.
Von Viviana Bastone
Hormonaktive Substanzen können zum Beispiel in der Beschichtung von Konservendosen stecken.
Bild: Foto: imago//Gottfried Czepluch
Hormonaktive Substanzen finden sich überall in unserer Umwelt. Über in Plastik verpackte Lebensmittel können sie erst in den Inhalt, dann direkt in den Körper gelangen.
Bild: Foto: imago images/Sven Simon/FrankHoermann/SVEN SIMON via www.imago-images.de
In Kinderspielzeug stecken sie als Weichmacher in Form von Phthalaten.
Bild: Foto: IMAGO/Zoonar/IMAGO/Zoonar.com/DANKO N
In Kosmetika werden oft Parabene zur Konservierung verwendet. Diese werden dann vom Körper über die Haut aufgenommen.
Bild: Foto: IMAGO/Design Pics/IMAGO
Wer vorher checken will, welche Inhaltsstoffe in Zahnpasta und Co. verarbeitet sind, benutzt die Fox Tox App in der Drogerie. Diese stellt per Scan fest, welche hormonaktiven Substanzen im Produkt enthalten sein können.
Sie lauern in Konservendosen, Getränkeflaschen, Joghurt- oder Kaffeebechern, ja sogar in beschichteten Büchern speziell für Babys: Chemikalien, die den Hormonhaushalt so stark stören können, dass man ...