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14 Künstler haben für das Projekt „Solid Transitions“ Tunnel und Rohbauhallen von Stuttgart 21 zum eindrucksvollen Ort gemacht.
Von Andrea Kachelrieß
Raus führt „Solid Transitions“ sein Publikum über eine steile Treppe durch das markante Lüftungsbauwerk an der Willy-Brandt-Straße.
Foto: ak
Vögel, die in den Tunnel ihre Nester bauen, verwenden Draht, Kabel und Schrauben dafür. Der Künstler Erik Sturm stellt die Nester wie Kunstwerke aus.
Foto: ak
Die „Zickzack“-Performerin lässt sich auch von Pfützen nicht ausbremsen.
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Wo sich die Tunnel hallenförmig öffnen, hat Erik Sturm, der Initiator des „Solid Transitions“-Projekts, Skulpturen wie in einem Museum platziert, die Fundobjekte von der S21-Baustelle bilden zusammen das „Bahnhofstor“. In einer Pfütze liegt ein korkenzieherähnlicher, verbogener T-Träger, daneben sind Bohrpfähle zu eine Säule aufgetürmt.
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In einer Choreografie von Louis Stiens ist die Tänzerin Anne Jung dabei. Sie empfängt das Publikum am Tor zur Unterwelt, später konfrontiert sie in einem Solo den technoiden, von Beton dominierten Ort mit animalischer Beweglichkeit.
Foto: ak
Rund 500 Meter führt der Kunst-Parcours durch den Untergrund; vom Rohbau der Bahnhofshalle geht es durch staubige Betontunnel, bis der kleine Zuschauer-Trupp über eine steile Treppe vom monströsen Lüftungsschacht ...