Ihr Browser ist leider zu alt für diese Seite.
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser bzw. wechseln auf einen Browser, der für das heutige Web geeignet ist.
Bis auf die Mauern heruntergebrannt war der ehemals mächtige Reparaturbahnhof in Aalen. Die Stadt stand vor der Frage – abreißen oder aufbauen.
Von Nicole Golombek
Die Fassade bildet die Hülle für die Kultur. In den vollständig entkernten Raum wurden neue Boxen eingestellt. Blick auf die Bauarbeiten im Theatersaal des KUBAA. Die Eröffnung 2020 fand mitten zur Corona-Pandemie statt. Inzwischen kann das Publikum das Theater Aalen auch wieder ohne Maske besuchen.
Foto: A+R Architekten/Ingrid H..
Vorgehängte Stahlkonstruktion zum Sicht- und Sonnenschutz.
Foto: Brigida González/A+R Arc..
Im oberen Geschoss ist die Musikschule untergebracht, der großzügige Flur bietet Platz für Einbauten (hier können beispielsweise Musikinstrumente untergebracht werden) samt Sitzgelegenheiten.
Foto: Brigida González/A+R Arc..
Ein von einem genossenschaftlich geführten Verein betriebenes Kino mit anspruchsvollem Programm befindet sich auch im KUBAA.
Foto: Brigida Gonzalez/A+R Arc..
Eine Zwischendecke wurde herausgenommen, früher wurden hier Dampfloks gewartet. Der Raum ist für verschiedenste Veranstaltungen offen. Auf der Empore hinter der Holzverkleidung befindet sich eine Orgel für klassische Konzerte.
Foto: Brigida González/A+R Arc..
Die Haartrockner, Glätteisen und Lockenstäbe der vielen Friseure haben kurz für Irritationen bei der Elektrik gesorgt, ansonsten – alles bestens in dem lichtdurchfluteten Saal. Wo heute an manchen Tagen ...