

Rafael Nadal (36), daran gibt es keine Zweifel, ist ein sensationeller Tennisspieler. Natürlich nicht nur, aber erst recht auf dem Sand von Paris. 14 seiner 22 Grand-Slam-Titel hat er bei den French Open geholt, dort gewann er 112 von 115 Matches – auch weil er bereit ist, an seine körperlichen Grenzen zu gehen. Und manchmal darüber hinaus. Für seinen Onkel und Ex-Trainer Toni Nadal ist er deshalb der „Weltmeister der Schmerzen“. Ein fragwürdiger Titel? Aus Sicht von zwei Radstars auf jeden Fall.
Die ...
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