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Er wurde verfolgt, eingesperrt, mit dem Tode bedroht. Doch Ngugi wa Thiong'o ließ sich nicht zum Schweigen bringen. Seine Bücher waren Kritik an Fremdherrschaft und Diktatoren in Afrika.
Von Von Eva Krafczyk und Jürgen Bätz, dpa
Thiong´o wurde immer wieder als möglicher Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt. (Archivbild)
Bild: Foto: Sebastiao Moreira/EFE/dpa
Der Kenianer galt als Gigant der afrikanischen Literatur, als Fürsprecher afrikanischer Muttersprachen und unbequemer Denker. (Archivbild)
Bild: Foto: Dai Kurokawa/EPA/dpa
Der im Alter von 87 Jahren verstorbene kenianische Schriftsteller Ngugi wa Thiong´o (Archivbild)
Bild: Foto: Sebastiao Moreira/EFE/dpa
Der verstorbene kenianische Schriftsteller Ngugi wa Thiong´o (Archivbild)
Bild: Foto: Hans Klaus Techt/APA/dpa
Der im Alter von 87 Jahren verstorbene kenianische Schriftsteller Ngugi wa Thiong´o (Archivbild)
Bild: Foto: Dai Kurokawa/EPA/dpa
Nairobi - Weder Gefängnis noch Todesdrohungen hielten den kenianischen Schriftsteller Ngugi wa Thiong'o davon ab, die Vergangenheit aufzuarbeiten und politische Missstände anzuprangern. Als er Ende 1977 ...