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Niedrigwasser am Bodensee – mit drastischen Folgen
Die Pegelstände am Bodensee sind so niedrig wie selten. Und dann sind da noch die Algen. „Der See hat sich komplett verändert“, sagt ein Bootsbesitzer. Was steckt dahinter – und ist die Situation tatsächlich so außergewöhnlich?
Von Hanna Spanhel
Niedrigwasser am Bodensee: Am Untersee ist das Ufer ausgetrocknet, viele Boote liegen auf dem Trockenen.
Foto: imago//Andreas Haas
Nur noch wenig Wasser unter dem Kiel: Am Untersee, der zum Bodensee gehört, liegen viele Boote fast oder ganz auf dem Trockenen. Einige Bootsbesitzer haben ihre Boote deshalb schon aus dem Wasser geholt – deutlich früher als in anderen Jahren.
Foto: Imago/Andreas Haas
Vor allem in den Uferbereichen machen sich Niedrigwasser und Trockenheit bemerkbar. Bei der Seebadi im thurgauischen Triboltingen sind Boote deshalb gestrandet und liegen nun auf dem Trockenen.
Foto: Imago/Andreas Haas
Ein Bootsbesitzer wässert sein Motorboot aus dem Wasser des Untersees aus – einen Monat früher als sonst.
Foto: Imago/Andreas Haas
Ein Blick in den Beringer Hafen auf der Schweizer Seite des Untersees, welcher zum Bodensee gehört. Auch hier fehlt nicht mehr viel, bis die Boote auf dem Grund liegen.
Foto: Imago/Andreas Haas
Friedrichshafen. Fast könnte man meinen, es wäre Ebbe am Bodensee. Wo vor einiger Zeit noch Boote am Ufer im Wasser lagen, herrscht am Untersee nun Trockenheit und Boote liegen auf Grund. „Der See hat ...