

Washington. Eigentlich ist es ein ebenso altes wie albernes Ritual, das sich jährlich im November vor dem Weißen Haus ereignet: Der Präsident der Vereinigten Staaten begnadigt einen Truthahn, der am bevorstehenden Thanksgiving-Fest nicht geschlachtet wird und gemeinsam mit seinem oder ihrem Partner den Lebensabend auf einer Farm oder einem Universitätscampus verbringen darf. Doch es lag nicht nur am herrlichen Herbstwetter, dass die Veranstaltung in diesem Jahr besondere Beachtung fand.
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