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Nach dem Angriff auf die Ukraine

Sanktionen werden auch für uns schmerzhaft sein

Eine scharfe Antwort auf die russische Aggression ist notwendig. Doch sie wird die Energiepreise weiter in die Höhe treiben, meint Barbara Schäder.
Von Barbara Schäder
Auf den Genehmigungsstopp für die Pipeline Nord Stream 2 werden weitere Sanktionen folgen.

Auf den Genehmigungsstopp für die Pipeline Nord Stream 2 werden weitere Sanktionen folgen. Foto: dpa/Stefan Sauer

Frankfurt - Dem russischen Angriff auf die Ukraine muss eine Verschärfung der Wirtschaftssanktionen folgen. Denn eine Entsendung eigener Truppen in die Ukraine will im Westen niemand, gleichzeitig kann die Europäische Union dem Treiben des russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht tatenlos zusehen. Die Beschränkung von Handels- und Finanzgeschäften allerdings wird auch die EU-Länder Wachstum kosten.

Die Bedeutung Russlands als Absatzmarkt hält sich für deutsche Unternehmen in Grenzen. Auch versichern ...

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