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Adolf Theurers abenteuerliche Geschichte

Schwäbischer Legionär mit Heimweh

Der Uracher Feinmechaniker Adolf Theurer ist 1930 bei der Spanischen Fremdenlegion in Marokko gelandet – und hatte nach einer Meuterei Glück im Unglück.
Von Michael Uhl
Adolf Theurer (rechts) mit zwei Kameraden und einem Aufseher während seiner Inhaftierung auf der vor Marokko gelegenen Insel Peñón de Alhucemas.

Adolf Theurer (rechts) mit zwei Kameraden und einem Aufseher während seiner Inhaftierung auf der vor Marokko gelegenen Insel Peñón de Alhucemas. Foto: Theuer/cf

Die Spanische Fremdenlegion ist hierzulande nur wenigen Menschen ein Begriff. Allenfalls das bei Militärparaden zu sehende Maskottchen der Legion – ein Ziegenbock – hat einen gewissen Bekanntheitsgrad ...