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Nichts trendet auf Tellern so sehr wie Nahrungsmittel aus der Region. Auf der Schwäbischen Alb baut Familie Mammel das neue heimische Superfood an: ausgerechnet Knoblauch.
Von Kathrin Löffler
Das Sortiment wächst: eingelegte Knoblauchknollen, Knoblauchstängel, Knoblauchaufstrich, Knoblauchblüten und Knoblauchpesto
Foto: Andreas Reiner
Familienbetrieb: Max Mammel mit seinen Töchtern Kamilla (links) und Alma bei der Feldarbeit
Foto: Andreas Reiner
Das Sortiment wächst: eingelegte Knoblauchknollen, Knoblauchstängel, Knoblauchaufstrich, Knoblauchblüten und Knoblauchpesto
Foto: Andreas Reiner
Familienbetrieb: Max Mammel mit seinen Töchtern Kamilla (links) und Alma bei der Feldarbeit
Foto: Andreas Reiner
Knoblauch mag lockere, leicht zu bearbeitende Böden. Genau solche gibt es am Südrand der Schwäbischen Alb.
Foto: Andreas Reiner
Alma ist immun geworden. Die 14-Jährige zieht eine Riesenknolle aus dem Ackerboden. Schale für Schale pult sie ab. Dazwischen gleißen Knoblauchzehen so weiß wie der Satinstoff eines Hochzeitskleids. Nur ...