Ihr Browser ist leider zu alt für diese Seite.
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser bzw. wechseln auf einen Browser, der für das heutige Web geeignet ist.
Auf- und Umbauten sind oft nachhaltiger als Neubauten und politisch gewünscht – ein Besuch in einem schick sanierten Mietshaus in Kornwestheim.
Von Nicole Golombek
Lücken in Wohngebieten füllen, auch das ist ein nachhaltiger Ansatz beim Bauen – wie hier bei diesem von dem Architekt Thomas Sixt Finckh geplanten Einfamilienhaus auf einem Grundstück, das eigentlich ein Carport werden sollte.
Foto: Thomas Sixt Finckh Haus..
. . . und so nach der Sanierung durch den Stuttgarter Architekten Thilo Holzer. Nun kann man vom Wohnzimmer direkt in den Garten – und der kleine Wohnteil links nebenan wurde so umgebaut, das er jederzeit als Einzimmerapartment nutzbar ist, wenn die Kinder mal aus dem Haus sind. Küchenzeile und Badezimmer sind schon vorhanden.
Foto: Zooey Braun
Sanieren statt abreißen hilft Co2 zu sparen. Und wichtig ist auch, aus einem Haus eventuell einmal zwei Wohnungen machen zu können. Eine vierköpfige Familie wartete über ein Jahr darauf, das alte Wohnhaus aus den 1960ern in Gerlingen kaufen und sanieren zu können. So sah es vorher aus. . .
Foto: Thilo Holzer /Zooey Braun
. . . und nach der Sanierung ein Zuhause für eine fünfköpfige Familie. Geplant wurde der Umbau durch Astrid Kirchner, Architektin, und Felix Becker, Innenarchitekt, von Studio 211 in Stuttgart.
Foto: Becker Studio 211/Becker..
Die Umnutzung von leer stehenden Gebäuden hilft auch im Kampf um mehr Wohnraum in Ballungsgebieten wie Esslingen. Früher einmal ein Gebets- und Gemeindesaal mitten in der Esslinger Altstadt . . .
Foto: Becker Studio 211/Becker..
Stuttgart - „Wow“. Das ist das Wort der Wahl für jene, die Seda Simseks Wohnung betreten, nachdem sie die fünf Stockwerke des Wohn- und Geschäftshauses von 1960 in Kornwestheim hinaufgestiegen sind. Das ...